Wo es wahrlich nicht zu vermuten war, stießen wir auf eine beeindruckende Farb-Explosion. Eine ausgediente Lagerhalle erwies sich, trotz eines eher fahlen Herbsttages, als wahre Regenbogen-Glorie, die von uns erkundet wurde. Dieser Farbtupfer war umgarnt von abgewirtschafteten Nebenräu- men. Jeder für sich verströmte seine ganz eigene Aura. Zeige ganzen Artikel »
Kategorie: abandoned
Im zweiten Teil nun die verbleibenden, vom güldenen Herbstlaub umgarnten, lauschigen Nebengebäude. Augenscheinlich wurde hier schon vor sehr langer Zeit das letzte, objektbezogene Handwerk ausgeübt. Denn zwischenzeitlich sind diverse Gewüchse, zum Teil bis tief in die baulichen Substanzen vorgedrungen. Zeige ganzen Artikel »
Verschlafen an der Spree, bot sich uns, ein sich im Dornröschenschlaf befindliches Speicheranwesen. Diese hatte es wahrlich in sich. Durch ihre imposante Geländegröße wird diese Location wieder in zwei Teilen vorgestellt. Denn wie bei der ehemals russischen Basis, ließen sich unterschiedliche, funktionsbezogene Areale finden. Zeige ganzen Artikel »
Gegen Ende des letzten Jahres begegneten wir diesem ausgedienten Hospitalkomplex. Dieser bestand aus dem architektonisch recht beeindruckendem Hauptgebäude, zwei auf dem Gelände separiert stehenden Nebenhäusern, zwei Hörsälen sowie und einem Heizhäuschen. Zeige ganzen Artikel »
Der zweite Teil zeigt diverse dienstliche Außenposten des Areals, wie z.B. eine noch unverkennbare Kantine. Zudem begegnete man, über das Gebiet verstreut, schmucken kleinen Verwaltungsbuden. Eines der Highlights des Tages war das damalige Heizkraftwerk. Zeige ganzen Artikel »
Nun denn haben wir jene Fotos zu dem früheren Lebensmittelwerk angerichtet. Mit diesem außergewöhnlich schönen Objekt wünschen wir allen ‚Lesern‘ ein gutes und gesundes neues Jahr! Die Aufnahmen stammen allerdings nicht von jenem Tag, an dem wir anlässlich des entsprechenden ARTE-Beitrags unterwegs waren. Zeige ganzen Artikel »
Diese einstmals russische Basis, im Herzen von Ost-Berlin, war eine wahre Bereicherung für unsereins.
Sie füllte, durch die recht beeidruckende Größe der Anlage, nahezu einen ganzen Tag zur Erkundung aus. Aus diesem Grund stellen wir Euch dieses Objekt in zwei Teilen vor. Zeige ganzen Artikel »
Bevor hier die außerordentlich fetten Projekte dieses Sommers präsen- tiert werden, möchten wir Euch dieses bunte Etwas nicht vorenthalten. Höchstwahrscheinlich wurde dieses ehemalige Registrierkassenwerk der Secura mittlerweile liquidiert. Denn als wir beiläufig jenen verlassenen Ort, im Herzen einer Wohngegend aufsuchten, waren die Abrissarbeiten bereits in vollem Gang. Zeige ganzen Artikel »
Einst standen hier drei eingleisige Fachwerkträgerbrücken, die zwischen 1890 – 1896 für die Strecke Berlin-Stettin (Stettiner Bahn) errichtet wurden. Diese wurden direkt an der Liesenstraße gebaut, wo sich Acker- und Gartenstraße kreuzen. Somit war die Liesenstraße, bis 1990, Grenzstraße zwischen Ost- und West-Berlin (Mitte-Wedding). Auch Reste der einstigen Berliner Mauer sind bis heute dort erhalten. Zeige ganzen Artikel »
Ausgehend von diesem Ding, welches völlig unerwartet unseren Weg kreuzte, schritten wir mit freudiger Zuversicht weiter. Irgendwo hinter dem beinahe undurchdringlichen Dschungel aus Unterholz und Saumpfaden, befand sich das primäre Ziel: Ein verwaistes Industrieareal. Zeige ganzen Artikel »
Zu diesem erbärmlichen Überbleibsel von Gebäudewrack gibt es nicht viel zu sagen. Auf dem Weg zum auserkorenen Bestimmungsort, mehr dazu in einem folgenden Artikel, kreuzte sich der Trampelpfad schicksalhaft mit diesem Ding. Selten so viel an übermäßiger Verheerung auf einem Haufen gesehen! Zeige ganzen Artikel »
Neben der eigenen und sehr außergewöhnlichen Welt, die sich innerhalb verlassener Gebäude oder Objekten präsentiert, ist jene, die sich darüber befindet nicht weniger eindrucksvoll. Wenn sich die Möglichkeit dazu bietet ein Dach zu erklimmen, wird diese natürlich nicht ausgelassen. Denn über Berlins Dächer wird man nicht selten mit einem beeindruckenden und einzigartigen Panorama beglückt. Zeige ganzen Artikel »

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Diese 10geschossige Plattenbauresidenz hatte man völlig für sich alleine. Das Anwesen konnte man tatsächlich fast so vorfinden, als ob hier jüngst noch gelebt wurde. Zeige ganzen Artikel »
Das Gebäude, aus der Zeit des Nationalsozialismus, diente als Sitz des Großbriefverteileramts SW11. Dieses war damals zuständig für die Briefverteilung im südlichen Berlin. Zeige ganzen Artikel »
Der zweite Teil soll jenes berliner ‚Urban Exploration Sommerauftakt‘ Wochenende, mit einem a) ehemaligen Industriekomplex und einem b) einstigen Verwaltungsgebäude der GASAG abschließen. Zeige ganzen Artikel »
Letztes Wochenende war beachtlicher Urban Exploration Sommerauftakt angesagt. Mindestens vier verlassene Orte in Berlin wurden von M. und mir aufgesucht, bestürmt und umschwärmt – ausgestattet mit Rad und einem prallen Rucksack.
Und auch wenn wir noch keinen kalendarischen Mai haben! Es mutete so an! Ich hab mich nicht lumpen lassen: Aufs Rad geschwungen und einfach der Nase nach treiben lassen. Mehr gibts dazu einfach nicht zu sagen: Siehe selbst:
Einem der sechs ausgedienten Treibstofftanks, fehlt das Dach komplett. In den Tanks mit noch vorhandenem Dach ist es entsprechend lichtlos! Die Schluchten zwischen Tanks und Schutzmäntel ergeben sehr schöne Licht- und Kontrasformationen. Wer auf Rost, Graffiti und verlassene Industriebauten steht und sich ins Allerheiligste begibt, wird plötzlich ganz klein.


















