Im zweiten Teil nun die verbleibenden, vom güldenen Herbstlaub umgarnten, lauschigen Nebengebäude. Augenscheinlich wurde hier schon vor sehr langer Zeit das letzte, objektbezogene Handwerk ausgeübt. Denn zwischenzeitlich sind diverse Gewüchse, zum Teil bis tief in die baulichen Substanzen vorgedrungen. View full article »
Kategorie: Natur
Der zweite Teil zeigt diverse dienstliche Außenposten des Areals, wie z.B. eine noch unverkennbare Kantine. Zudem begegnete man, über das Gebiet verstreut, schmucken kleinen Verwaltungsbuden. Eines der Highlights des Tages war das damalige Heizkraftwerk. View full article »
Diese einstmals russische Basis, im Herzen von Ost-Berlin, war eine wahre Bereicherung für unsereins.
Sie füllte, durch die recht beeidruckende Größe der Anlage, nahezu einen ganzen Tag zur Erkundung aus. Aus diesem Grund stellen wir Euch dieses Objekt in zwei Teilen vor. View full article »
Einst standen hier drei eingleisige Fachwerkträgerbrücken, die zwischen 1890 – 1896 für die Strecke Berlin-Stettin (Stettiner Bahn) errichtet wurden. Diese wurden direkt an der Liesenstraße gebaut, wo sich Acker- und Gartenstraße kreuzen. Somit war die Liesenstraße, bis 1990, Grenzstraße zwischen Ost- und West-Berlin (Mitte-Wedding). Auch Reste der einstigen Berliner Mauer sind bis heute dort erhalten. View full article »
Ausgehend von diesem Ding, welches völlig unerwartet unseren Weg kreuzte, schritten wir mit freudiger Zuversicht weiter. Irgendwo hinter dem beinahe undurchdringlichen Dschungel aus Unterholz und Saumpfaden, befand sich das primäre Ziel: Ein verwaistes Industrieareal. View full article »
Zu diesem erbärmlichen Überbleibsel von Gebäudewrack gibt es nicht viel zu sagen. Auf dem Weg zum auserkorenen Bestimmungsort, mehr dazu in einem folgenden Artikel, kreuzte sich der Trampelpfad schicksalhaft mit diesem Ding. Selten so viel an übermäßiger Verheerung auf einem Haufen gesehen! View full article »











